Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011

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P R E S S E D I E N S T  ----  NR. 38/11 ---- 28.03.2011
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Umwelt/Artenschutz/Weißstörche
NABU-Senderstorch Helmut an Hochspannungsleitung getötet
NABU fordert mehr Schutz an Freileitungen

Berlin - Einer der sechs vom NABU besenderten Weißstörche ist tot. Vor
gut zwei Wochen war Helmut aus seinem Winterquartier in Spanien nach
Schleswig-Holstein zurückgekehrt. Am vergangenen Freitag ist er bei
Itzehoe an einer Hochspannungsleitung verunglückt. Er war offenbar gegen
den obersten Draht geflogen und hatte sich dabei das Genick gebrochen.

„Störche können die Leitungen oftmals nicht erkennen, so dass sie damit
kollidieren“, so NABU-Storchenexperte Kai-Michael Thomsen. Unfälle von
Störchen und anderen Großvögeln an Hochspannungsleitungen kommen immer
wieder vor, wenngleich das Mittelspannungsnetz für sie wesentlich
gefährlicher ist. Doch beim Mittelspannungsnetz ist Abhilfe in Sicht,
denn die Stromversorger müssen gefährliche Mastkonstruktionen
entschärfen, so sieht es das Bundesnaturschutzgesetz vor.

Bei Hochspannungstrassen geht die Gefahr von den Leitungen selber aus,
besonders von einzeln geführten Drähten, die für die Vögel nur schwer
erkennbar sind. Bisher werden solche Leitungen lediglich an einigen
Unfallschwerpunkten in Deutschland auf freiwilliger Basis von den
Stromversorgern mit Markierungen versehen. „Der NABU will jetzt auf den
Stromversorger EON Netz zugehen und auf Abhilfe drängen“, so
Projektleiter Thomsen.

Storch Helmut hatte im Sommer 2009 einen Satellitensender erhalten und
konnte über zwei Jahre auf seinem Zug ins spanische Winterquartier
verfolgt werden. Seine erste Partnerin Gertrud starb im Januar 2010 in
Tansania. Romy, mit der er im vergangenen Jahr brütete, befindet sich
derzeit auf dem Sinai und ist auf dem Weg in Richtung Brutgebiet. Sie
wird Anfang April am Nest in Eddelak eintreffen und es verlassen
vorfinden. Weißstörche gehen in der Regel eine Saisonehe ein und paaren
sich im nächsten Jahr auch mit einem neuen Partner.  Nun hofft der NABU,
dass die Störchin rechtzeitig einen neuen Brutpartner findet.

Viele Storchenbegeisterte, die die Reise von Helmut und Co. im Internet
unter www.NABU.de/stoerche verfolgten, sind von Helmuts tot betroffen.
Vor allem, weil er die so weite und gefährliche Reise aus dem Winterquartier geschafft hatte und nun, gerade angekommen, im Brutgebiet tödlich verunglückte.

Für Rückfragen: Kai-Michael Thomsen, NABU-Storchenexperte, Mobil
0162-9098072.

Die Zugrouten der Störche können im Internet unter www.NABU.de/stoerche
live verfolgt werden.

Im Internet zu finden unter www.NABU.de

Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011

         Institut für Vogelforschung · „Vogelwarte Helgoland“

         An der Vogelwarte 21 · D-26386 Wilhelmshaven


Jörg Heyna

 

D- 25746 Lohe-Rickelshof

 

Datum 08.04.2011

Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter,

ein von Ihnen (oder Ihrer Beringergemeinschaft) beringter Vogel hat einen Wiederfund erbracht, über den wir Sie hiermit informieren möchten. Bitte überprüfen Sie die unten angegebenen Daten nochmals und geben uns Nachricht, falls Sie dort einen Fehler finden.

 

 

Ringnummer                       Helgoland 3X.....497

Vogelart                               Weißstorch (Ciconia ciconia)

Geschlecht                          unbekannt [0]

Alter                                      Nestling / nicht voll flugfähiges Küken [1]

Beringungsdatum             03.06.2007   auf den Tag genau [0]

Beringungsort                    25826 St.Peter-Ording,Westküstenpark (TK1617 DEQS)
Schleswig-Holstein (OHNE Inseln/WITHOUT Islands), Deutschland

Beringer                               Jörg Heyna*, Lohe-Rickelshof

Koordinaten                        Lat.: 54,30073 (+54°18'02,6'') Long.: 8,65657 (+08°39'23,7'')   auf 0,001° genau [0]
Latitude: positive Werte = N, negative Werte = S; Longitude: positive Werte = E, negative Werte = W 

Bemerkungen Großvoliere Süd-Ost Seite o.U.; Nestgeschwister DEW 3X495,3X496,3X498,3X499;

 

Gemeldete Ringnummer Helgoland   3X.....497

Funddatum                          22.03.2011   auf den Tag genau [0]

Vogel gemeldet als           Weißstorch (Ciconia ciconia)

Fundort                                 Oldendorf* bei Itzehoe (TK2022 DEQS)
Schleswig-Holstein (OHNE Inseln/WITHOUT Islands), Deutschland

Finder                                  

Koordinaten                        Lat.: 53,95528 (+53°57'19,0'') Long.: 9,46028 (+09°27'37,0'')   auf 0,01° genau [1]
Latitude: positive Werte = N, negative Werte = S; Longitude: positive Werte = E, negative Werte = W

Geschlecht                          unbekannt [0]

Alter                                      nicht diesjährig [4]

Zustand                                frischtot - etwa innerhalb einer Woche gefunden [2]

Fundursache                      Vogel mit Ring gefunden [01]

Umberingt auf                       

Vogel wurde nicht verfrachtet [0];

 

Distanz: 65 km; Richtung 126°; Zeitintervall 1388 Tage.

Ihre Vogelwarte Helgoland

Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011

Das später als "Helmut" genannte Weißstorchmännchen wurde als Nestling vom ehrenamtlichen Weißstorchgebietsbetreuer Jörg Heyna am 03. Juni 2007 im Westküstenpark St.Peter-Ording, Kreis Nordfriesland mit einem Ring der Vogelwarte Helgoland "DEW 3X497" versehen.

Im Rahmen eines NABU-Projektes zur Weißstorchzugerforschung wurde "Helmut" (genannt nach dem Nestbesitzer Helmut Gülck) am 22.07.2009 in Eddelak, Kreis Dithmarschen mit einem 11 g leichten GPS-Solarsender versehen.

Sein Zug ins Winterquartier führte ihn auf der Westroute über die Niederlande, Belgien, Frankreich nach Spanien.

Sein Aufenthalt dort gab Aufschluss über die Gegenden, wo er Nahrung fand. Seine Rückkehr im März 2011 führte ihn zunächst in die Gegend von Oldendorf, Kreis Steinburg, westlich von Itzehoe. Dort hatte er sich auch vor dem Wegzug im September 2010 aufgehalten. Dort prägen viele Grünlandflächen aber auch hohe Masten mit Stromleitungen der Energieversorger die Landschaft. Vor der Rückkehr des Brutpartner`s fliegen die Störche ein großes Gebiet nach möglichen anderen Partnern ab und gehen auch auf Nahrungssuche.

Hierbei kollidierte "Helmut" in der Gemarkung Oldendorf im Kreis Steinburg mit den Leiterseilen einer gedoppelten Stromleitungstrasse und wurde tödlich verletzt.

Ein Mitarbeiter des Landwirtes Peter Alpen fand "Helmut" am 22. März 2011 auf dem Rücken liegend unter der Stromleitungstrasse. Krähen hatten schon seinen Körper aufgepickt und Eingeweide herausgerissen. Da "Helmut" auf dem Rücken lag, konnte sein GPS-Solarsender keine Koordinaten an den Satelliten senden und somit war es ein "glücklicher" Zufall, das "Helmut" gefunden wurde.

Der Lebensraum in der Wilstermarsch ist durch die Verdrahtung der Landschaft durch die Atomkraftwerke (Brokdorf + Brunsbüttel) sowie durch  Windkraft- und Solaranlagen besonders stark betroffen. Hier verunfallen immer wieder Vögel aller Art. Leider wird auch bei Neubaustrecken aus Kostengründen immer noch die Freileitungsbauweise bevorzugt anstatt die unterirdische Kabelverlegung zu wählen.

Georg Fiedler hat im Jahr 2002 im Auftrag der Karl Kraus Stiftung einen Bericht über die Einflüsse von Freileitungen auf die Vogelwelt in Deutschland verfasst, den er in Auszügen dankenswerterweise zur Verfügung stellte.

Auszüge aus:

Einflüsse von Freileitungen und Strommasten auf die Vogelwelt in Deutschland

Bericht im Auftrag der Karl Kaus Stiftung für Tier und Natur

Von Georg Fiedler, 2002. 155 Seiten.

 

-Seite 4-

 

1.1.1 Anflug (Kollision)

Leitungsdrähte („Leiterseile“, „Leiter“, „Phasen“) aller Spannungsbereiche, auch abgeschalteter Leitungen sowie das nicht unter Spannung stehende Erdseil sind Hindernisse für den fliegenden Vogel.

Bei Dämmerung bzw. Dunkelheit, Nebel, grellem Gegenlicht oder landwirtschaftlich bedingtem dunklem Hintergrund werden sie häufig zu spät erkannt (...).

Beim Zusammenstoß führt der mechanische Anprall zu Verletzungen, je nach Heftigkeit und betroffenem Körperteil von Hautabschürfungen über Prellungen und Knochenbrüche bis zur Abtrennung von Gliedmaßen (...). Mit dem Gewicht des Vogels erhöht sich die Wucht des Anpralls (...).

 

-Seite 29-

 

1.5.3 Schutzarmaturen gegen Anflug

Die Sichtbarkeit vorhandener Freileitungen kann durch Markierung der Seile verbessert werden in der Hoffnung, der Vogel werde das Hindernis rechtzeitig wahrnehmen, um ihm ausweichen zu können.

In der Praxis zeigt die Methode bei Tageslicht Wirkung. Zum Anteil der dadurch vermiedenen Kollisionen werden allerdings für verschiedene Untersuchungsgebiete und Vogelarten stark abweichende Zahlen genannt (...). Aus Sicht des Vogelschutzes sind alle Bemühungen zu begrüßen, auch wenn die Kollisionsgefahr schwerer zu bannen ist als die des Stromschlags.

Bei der konstruktiven Gestaltung eines Markierungssystems gilt es, einen Kompromiss zu finden zwischen einer satrken optischen Wirkung auf den Vogel und möglichs geringen mechanischen und elektrischen Einflüssen auf die Freileitung (...).

 

Die verschiedenen Markierungstypen werden bei BAUMGÄRTEL et al. (1997) eingehend beschrieben und abgebildet. Am bekanntesten sind:

- Spiralen unterschiedlichen Durchmessers, Fachausdrücke: helixförmige Kunststoffstäbe mit „Korken-zieher-Kontur“ bzw. „Kugel-Kontur“,

- flexible und gelochte Kunststoff-Fahne, 400 x 200 mm,

- Insulokbänder, entweder direkt auf dem Seil oder auf einem Stab mit Spiralbefestigung,

- einzelne Kunststoffstäbe, z. T. aneinandergereiht,

- Greifvogel-Attrappe, Höhe 850 mm, Breite 850 mm.

 

-Seite 32-

 

(...) Beim Neubau lässt sich die Unfallgefahr vorbeugend minimieren, indem im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Raumordungsverfahrens der Vogelflug bei der Trassenwahl mit berücksichtigt wird (eingehend HOERSCHELMANN et al. 1997). Außerdem ist die Installation von „Markern“ in der Bauphase wesentlich kostengünstiger als im nachhinein.

 

3. Aktuelle Gefährdungssituation in den Bundesländern

3.2 Schleswig-Holstein

 

-Seite 61-

Anflug

Während die Anfluggefahr an Mittelspannungsleitungen durch die schrittweise Verkabelung nachlässt, geht eine anhaltende Gefährdung von Höchstspannungsleitungen an der Unterelbe aus. Brennpunkt war eine 380-kV-Leitung, die mit 6 doppelten Leiter- und 2 Erdseilen bei der Haseldorfer Marsch die Elbe quert. Über 4 aufeinander folgende Zugzeiten ermittelten HOERSCHELMANN et al. (1988) eine jährliche Verlusthöhe von annähernd 400 Vögeln pro km. Unter insgesamt 70 Arten überwogen nachtaktive Zugvögel (529 Ex.) gegenüber Tagziehern (338 Ex.).

Nach der Längsverteilung der Opfer werden die Seile in Mastnähe anscheinend besser wahrgenommen als in der Mitte zwischen den Masten. Die Querverteilung zeigt, dass das Erdseil am unfallträchtigsten ist. Die Beobachtungen sprechen für einen wesentlichen Rückgang der Kollisionen, nachdem 1983, im Laufe der Untersuchung, „Marker“ (durchlöcherte Gummilappen und Stäbe) an den Erdseilen in 2 Mastfeldern befestigt worden sind.

Nach eigenen Beobachtungen wurden in diesem Gebiet die Markierungen des Erdseils auf weitere Trassenabschnitte ausgedehnt.

 

Die Elbmarschen stromabwärts von Hamburg bildeten früher auf holsteinischer – wie auch auf niedersächsischer Seite – einen Schwerpunkt im Brutvorkommen des Weißstorchs. Obwohl die Einbußen an Nahrungsflächen nicht höher als im übrigen Lande waren, ging der Bestand seit Mitte der 1970er Jahre überproportional zurück. Die Situation in der Wilstermarsch – im Osten durch die Stör, im Norden durch die Geest bei Nutteln und im Westen durch den Nord-Ostsee-Kanal begrenzt – zeigt folgende Tabelle:

 

Jahr                 HPa                 HPm                JZG                 Zum Vergleich: HPa landesweit

 

1974                 31                    21                    58                    492

1984                 12                    8                     17                    251

1994                 6                     4                     7                     239

2001                 3                     1                     2                     213

 

-Seite 62-

(Bestandserhebung durch E. MEYBOHM, R. HEINS, P. SPIEGEL für die Arbeitsgemeinschaft Storchenschutz im NABU-Landesverband).

 

Der Zusammenbruch des Bestandes ging einher mit einer massiven Überbauung der Landschaft durch 380- und 220-kV-Leitungstrassen, die zu den 1977 bzw. 1986 in Betrieb genommenen Kernkraftwerken Brunsbüttel und Brokdorf führen. Flugschneisen zwischen Nestern und Nahrungsflächen wurden unterbrochen, manche Brutplätze regelrecht „eingerahmt“ wie ein Gehöft zwischen Büttel und St. Margarethen (...).

Neben den Todesfällen hat m. E. insbesondere die Beeinträchtigung von Flugbewegungen und damit die Entwertung des Lebensraums zu dem extremen Rückgang geführt. Von den vor dem Leitungsbau ansässigen Brutstörchen siedelten manche fort, andere, mit ausgeprägter Nesttreue, hielten bis zum Lebensende aus (Nachweise durch Ringablesung). Aber Erstbrüter schließen die Lücken nicht mehr, sondern meiden diese Gegend. Selbst die nach dem Tiefpunkt 1988 (Gesamtbestand 183 Horstpaare) landesweit wieder leicht steigende Tendenz mit Zuwächsen in den nördlichen und nordöstlichen Nachbargebieten wirkt sich in der Wilstermarsch nicht aus. Vielmehr hält der Rückgang kontinuierlich an.

 

 Auszüge zusammengestellt von Georg Fiedler, 27.3.2011

Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
Foto: Jörg Heyna, 25.03.2011
DLZ, 29.03.2011
DLZ, 29.03.2011
DLZ, 29.03.2011
DLZ, 29.03.2011
Havay, Belgien, Foto: Marc Fasol, 08.09.2010
Havay, Belgien, Foto: Marc Fasol, 08.09.2010
Datum Ort
Bemerkung
03.06.07 St. Peter-Ording, Kr.Nordfriesland Beringung
16.05.08 Ubjerg, Dänemark Ablesung
01.04.09 Hjortkaer, Dänemark Ablesung
14.04.09 Eddelak, Kr.Dithmarschen Ablesung
22.07.09 Eddelak, Kr.Dithmarschen Besenderung
31.12.09 Vaciamadrid, Spanien GPS-Daten
06.03.10 Eddelak, Kr.Dithmarschen Ablesung
28.08.10 Nienwedel, Kr.Lüchow-Dannenberg Ablesung
08.09.10 Havay, Belgien Ablesung
31.12.10 Vaciamadrid, Spanien GPS-Daten
12.03.11 Oldendorf-Bekhof, Kr.Steinburg Ablesung
12.03.11 Nutteln, Kr.Steinburg  GPS-Daten 
12.03.11 Kleve, Kr.Steinburg  GPS-Daten 
12.03.11 Krummendiek, Kr.Steinburg  GPS-Daten 
12.03.11 Oldendorf-Bekhof, Kr.Steinburg GPS-Daten
12.03.11 Oldendorf, Kr.Steinburg GPS-Daten
13.03.11 Oldendorf-Bekhof, Kr.Steinburg GPS-Daten
13.03.11 Heiligenstedten-Julianka, Kr.Steinburg GPS-Daten
14.03.11 Oldendorf-Bekhof, Kr.Steinburg GPS-Daten
15.03.11 Oldendorf-Bekhof, Kr.Steinburg GPS-Daten
15.03.11 Burg, Kr.Dithmarschen GPS-Daten
15.03.11 Dückerswisch, Kr.Dithmarschen GPS-Daten
15.03.11 Nordhastedt, Kr.Dithmarschen GPS-Daten
15.03.11 Eddelak, Kr.Dithmarschen Ablesung
16.03.11 Kuden, Kr.Dithmarschen  GPS-Daten 
17.03.11 Eddelak, Kr.Dithmarschen GPS-Daten
21.03.11 Eddelak, Kr.Dithmarschen abfliegend
22.03.11 Oldendorf, Kr.Steinburg unter Stromtrasse gefunden