Foto: Klaus Karstens, 25.04.2017
Foto: Klaus Karstens, 25.04.2017
  2013 2014-15
2016 2017 2018
Männchen 22.05. -- 01.05. 19.04.  
Ring nein -- nein 7X087  
Weibchen 22.05. -- 01.05. 20.04.  
Ring nein  -- 7X063 7X063  
Brutbeginn -- -- -- 25.04.  
Schlupf -- -- -- 26.05.  
flügge -- -- -- 30.07.  
Jst. weg --  --  --  14.08.  
Männchen --  --  --  21.08.  
Weibchen --  --  --  21.08.  
Foto: Jörg Heyna, 2009
Foto: Jörg Heyna, 2009

Was so alles in den vergangenen Jahren passierte.

Die Aufzeichnungen wurden freundlicherweise vom Nestanwohner Klaus Karstens bereitgestellt

 

Baujahr: 2000

 

Aufgestellt von der Gemeinde Tarp in Zusammenarbeit mit dem Unternehmer Knoop, Tarpfeld, auf einem Betonmast, den die Schleswag nach dem Abbau einer 15000 KV-Leitung stehen ließ.

Termin: letzte Aprilwoche 2000.

 

2000

 

Anfang Mai (am 03. Und 07.05.) kam ein Storchenpaar. Es wurde intensiv Hochzeit gefeiert aber es kam nicht zu einer Brut. Vermutlich handelte es sich um noch nicht geschlechtsreife Jungstörche. Beide hielten sich den ganzen Sommer über am Nest auf. Am 28./29.08.2000 wurde dann der Flug in den Süden angetreten.

Das Weibchen trug einen orangefarbenen Hühnerring.

Nach Auskunft des Storchenbeauftragten Fiedler wurden solche Ringe den Störchen im Westküstenpark in St. Peter angelegt, so dass wohl sicher ist, dass das Weibchen dort geschlüpft ist.

 

2001

 

Am 08.04.01 kam erstmals ein Storch. Das – vermutliche – Männchen blieb 16 Tage alleine und verschwand dann wieder. In der Nacht zum 06.05.01 waren dann 2 Störche da. Es wurde gleich Hochzeit gefeiert und 1 Woche später auch Eier gelegt. Die Brutzeit von 31 Tagen wurde genau eingehalten aber es gab keine Jungstörche. Ursache ist unbekannt. In S-H blieben viele Bruten erfolglos. Die Eltern warfen die Eier aus dem Nest. Für den Rest des Sommers hielten sie sich ständig am Nest auf. Das Weibchen trug am rechten Bein einen Aluring und war deutlich kleiner als das Männchen – ca. 1/3 -. In der Nacht zum 04.09.01 zogen beide dann gen Süden.

 

2002

 

Am 10.04.02 war ein männlicher Storch für ca. 10 Tage da, verschwand dann aber wieder. Tag auf Tag kamen dann am 08.05. und 09.05.02 die gleichen Störche aus dem Vorjahr. (Größe und Ring des Weibchens sprachen dafür). Intensiv wurde Hochzeit gefeiert. Zeitweise waren bis zu 5 Störche am Nest. Es kam zu keiner Brut. Ab dem 06.06.02 war das Weibchen verschwunden. Das Männchen kehrt jeden Abend zum Nest zurück.

 

2003

 

Am 12.04. erscheint erstmals ein Storch. Das Nest wurde ausgeputzt. Das – wahrscheinliche – Männchen war dann ab und zu 1-2 Tage verschwunden. Vermutlich erfolgreich von der Brautschau kehrte es dann am 04.05.03 mit einem Partner zurück. Beide trugen keinen Ring. Alles lief seinen normalen Gang aber es wurden keine Eier gelegt. Ein Storch muss noch unfruchtbar gewesen sein. Beide hielten sich den ganzen Sommer über am Nest auf. Ab der Erntezeit – so um den 15. Juli – waren sie dann für 1-2 Tage verschwunden. Der Flug in den Süden wurde am 03.09.03 angetreten. Über Nacht wurden sie nicht mehr gesehen. Ausgelegtes Futter wurde nicht angenommen.

 

2004

 

Wieder am 10.04.04 war ein Storch – wahrscheinlich Männchen – am Nest. Blieb ca. 1 Woche und verschwand dann wieder. 4 Tage später mit einem Weibchen zurück. Die Frau wurde aber abgeworben und zog nach Osterlangstedt in das dortige – neue – Storchennest zu einem Männchen. Dort wurde gebrütet – 2 Junge -. Unser Männchen verschwand wieder für 3 Tage und kam mit einem auffällig kleinen Weibchen zurück. Ab dem 05.05. wurde intensiv Hochzeit gefeiert. Ein Ergebnis kam nicht dabei heraus. Das Paar hielt sich bis zum 25. August am Nest auf und verschwand dann über Nacht. – relativ früh - .

 

Das Weibchen nahm sofort die ausgelegte Nahrung an; es hatte den Anschein, als wenn es an ausgelegte Nahrung gewöhnt war. Vermutlich kam es aus einem Park – Westküste oder Eekholt - . Das Männchen tat sich schwerer, kam aber dann aus Futterneid auch immer dazu. Beide saßen häufig auf dem Fahnenmast, auf unserem Dach und auf der gegenüberliegenden Scheune. Schon vor den Futteraufnahmen wurden die Plätze auf dem Rasen eingenommen. Futter wurde von mir morgens – ca. 06.30 Uhr – ausgelegt. Meist 2-3 Heringe klein geschnitten. Das Weibchen dürfte wegen jugendlichen Alters noch unfruchtbar gewesen sein. Beide trugen keinen Ring. Der Storchenvater aus Eggebek war mehrfach bei uns, um sich zu informieren und Futtertipps zu geben.

 

2005:

 

Ab dem 11.04.05 erschien täglich ein Storch. Ich glaube, es war ein Männchen.

Häufig brachte er dann auch ein auffällig kleines Weibchen mit. Erst das Weibchen, dann das Männchen nahmen ausgelegte Heringe an.

Beide trugen keinen Ring.

Hochzeit wurde gefeiert bis in den Mai ca. 5.5.05. Dann war das Weibchen über Nacht verschwunden und tauchte nicht mehr auf.

Regelmäßig kamen Fremdstörche. Bei gutem Flugwetter mitunter 3-4 zur gleichen Zeit.

Das Männchen verteidigte das Nest so gut es ging. Besonders ein Storch stürzte sich aus großer Höhe senkrecht auf das Nest und fing den Flug erst in letzter Sekunde ab. Es war sehr interessant zu beobachten.

Das Männchen blieb dann den ganzen Sommer alleine.

Ab und zu kam auch das kleine Weibchen noch vorbei. Es nahm dann sofort die ausgelegten Heringe an.

Mitunter stand das Weibchen schon auf dem Hofplatz vor dem Haus und wartete auf mich. Ganz ruhig spazierte es dann ums Haus zum Futterplatz. Es blieb nie länger als ca. 1 Std.

Das Männchen wurde ab dem 2.9. nicht mehr gesehen. Schon ab dem 15. 08. war es dann und wann über Nacht nicht am Nest.

Zuletzt hatte es die Eigenart, den Fahnenmast neben unserem Haus als Ausguck zu nutzen.

 

2006:

 

Es war das schwächste Jahr und ist kurz erzählt. Ab dem 20.04.06 war ca. alle 2 Tage ein Storch am Nest.

Er blieb immer nur 1-2 Stunden. Ohne Ring und mittlere Größe. Ab und an waren auch 3-4 Störche vor Ort.

Die Gruppe stand dann unten in der Wiese und verzehrten Neunaugen aus der Treene. Dieses war mit dem Fernglas gut zu beobachten.

Aber schon ab dem 10.05.06 hielt sich bei uns kein Storch mehr auf. Bei gutem Flugwetter schauten dann und wann nochmal die Störche vorbei. Meistens waren es 2-4 gleichzeitig. Ausgelegtes Futter wurde nicht angenommen.

Die Unterlagen  über  die "Tarper Störche" sind im Archiv der Gemeinde Tarp hinterlegt.

  

2007:

 

Guten Morgen, gestern 14.04.07- ca. 12.00 Uhr kam ein Storch.

Er hat dann zunächst 6 Stunden geschlafen.

Dann hat er ausgiebig geklappert und sich in Imponierstellung gezeigt.

Anschließend flog er in die Treenewiese um den Hunger zu stillen.

Dann hat er wieder 2 Stunden geschlafen.

Für Herrn Heyna: Kein Ring an beiden Beinen. Habe ich einwandfrei erkennen können.

Von der Größe schätze ich mittlerer Schlag. Gegen Abend flog er dann noch mal Treeneabwärts. 1 Std. später kam er mit einem zweiten Storch zurück.

Beide kämpften dann 10 Min. um das Nest. Im Getümmel konnten wir nicht erkennen, welcher Storch geblieben ist, aber Ringe konnte ich heute auch nicht erkennen.

Geweckt wurden wir mit ausgiebigem "Geklapper."

Jetzt wird das Nest geputzt usw.

Er sitzt sehr hoch auf dem Nest oben drauf, weil die Kanten des Korbes praktisch nicht mehr existieren.

 

2008:

 

Am 18.02. wurde eine neue Nisthilfe mit Hilfe des Lohnunternehmers Andresen aus Langstedt aufgesetzt. (Meldung vom 02.05.08)

Vor etwa 10 Tagen bezog eine Stockentenmutter das Storchennest und sitzt inzwischen fest auf einem Gelege.

Vor 3-4 Tagen kamen mindestens 2 eher 3 verschiedene Störche und wollten auf dem Nest landen.

Die Ente hat jeden Landeversuch sofort mit einem Angriff abgewehrt. Sie hat sich richtig auf die Störche gestürzt und diese somit wieder vertrieben.

Gestern war wieder ein Storch da. Gegen Abend noch einer. Eventuell immer derselbe und immer wieder von der Stockente vertrieben. Na wollen mal sehen, wie die Sache weitergeht. 

 

2009:

 

02.05.2009; Leider kein Paar.

Ab und zu mal einer, letztmalig vor 3 Tagen. Hauen immer wieder ab.
Waren auch mal 2 Störche da, aber nur ganz kurz.

 

2013:

 

Schon seit ca. dem 20.04.2013 waren im Wechsel immer wieder Störche am

Nest. Diese blieben 1-2 Tage, hauten dann aber immer wieder ab.

Dann war vom 15.05. bis vor 4 Tagen –22.05.2013- vollkommene Ruhe

am Nest. Wir hatten die “Saison” –wie so oft vorher- schon abgeschrieben.

Unerwartet erschienen am 22.05.2013 doch noch gleichzeitig 2 Störche in den frühen Morgenstunden.

Ein Storch  deutlich größerer und ein kleinerer. Beide ohne Ringe an den Beinen. Optisch in einem sehr guten –sauberen- Zustand.

Beide sind seit der Ankunft  sehr nett zueinander und paarten sich vom ersten Tag an. Es wird auch fleißig Nestmaterial angeschleppt.

Tagsüber sind beide dann für einige Stunden verschwunden. Wahrscheinlich auf Nahrungssuche. Abends aber immer wieder zeitig am Nest.

Morgens wird lange geputzt und auch länger geruht.

 

2014 bis 2015 :  Keine Meldungen.

 

2016 :

Nachdem in den letzten Jahren eher wenig “Betrieb” war, kamen in diesem Jahr am 01.05.2016   2 Störche morgens zur gleichen Zeit.

Beide wirkten sehr vertraut miteinander.

Der deutlich größere hatte keinen Ring; der/die “Kleine” einen dunklen hohen Ring oberhalb des rechten Knies.

Als der Storch auf unserem Dach saß, konnte ich sogar die Ring-Nr. ablesen: 

Von oben nach unten in Großbuchstaben:  DEW und daneben:  E90XL  wobei das L auch ein I sein kann ?

(Anmerkung: Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit 7X063, Brutvogelweibchen aus Osterlangstedt. In der Zeit, wo sie nicht brütet, ist sie wohl in Tarp. Ca. 2 Stunden ist der Brutzyklus) Luftlinienentfernung ca. 4 km.

Ab dem vierten Tag kam dann ständig ein dritter Storch aus großer Höhe

auf das Nest herab und vertrieb hartnäckig den “größeren” mit einem aggressiven Angriff von seinem Platz.

Dieser gab dann auch gleich den Kampf auf und flüchtete, gefolgt von dem Angreifer bis an den Horizont. Der Angreifer trägt keinen Ring

Unser großer Storch kam aber immer wieder zurück, wohl weil  der Zweite –mit Ring am Nest geblieben war und man sich gut verstand.

Nach 4 Tagen wurden die dauernden Angriffe dem Storch doch zu viel.

Nach einem neuerlichen Angriff kehrt er nicht zurück.

Nun stürzte der Angreifer sich auf den “zweiten” Storch, den mit Ring.

Auch den ließ er nicht in Ruhe und folgte ihm auch bis zum Horizont.

Aber der Storch mit Ring blieb hartnäckig. Bisher kehrte er jeden Tag zurück.

Wie aus heiterem Himmel erschein dann der Angreifer wieder, und der Nestbewohner flüchtet auf unser Hausdach. Dann macht sich der Angreifer kurz im Nest breit und haut wieder ab.

Heute Nacht und bis jetzt, steht der Ringstorch auf dem Nest. Der verschwindet dann aber auch mal für 2 Stunden und kehrt wieder zurück.

Der Störenfried tauchte noch öfters auf und sorgte für Unruhe. Irgendwann im Juni hatte sich die Lage dann aber beruhigt und es kehrte Ruhe ein.

Beide Störche blieben den Sommer über hier am Nest und ließen es sich gut gehen. Meisten in der letzten halben Stunde der Dämmerung kamen sie  in kurzem Abstand oder zusammen zum Nest zurück, um die Nacht hier zu verbringen.

Morgens wurde dann bis in den Vormittag hinein gebummelt und sich schön gemacht. Beide flogen mal an die Treene und ließen sich die Neunaugen schmecken. Dann waren sie auch mal 2-3  Tage unterwegs. Kehrten aber immer wieder zurück. Fremdstörche  haben wir  den ganzen Sommer über nicht beobachtet. Letztmalig am 19 August waren beide zusammen auf dem Nest.

 

Ab dem 20.08.2016 waren die Störche verschwunden . Das Nest blieb leer.

 

02.04.2017 bis 19.05.2017

 

Erstmalig kam ein Storch am 02.04.2017

 

Dieser trug am rechten Bein einen schwarzen Ring und am linken

Bein einen “Dreifarbigen Ring” blau-weiß-grün/oliv. Ist ein in Schweden geborener Storch. 2 Tage später kam er zweite Storch ohne Ring.

Beide konnten gut miteinander und begannen gleich mit der Paarung

aber mindestens 2 x am Tag kam ein Störenfried und schlug immer hart

auf den –wohl- männlichen Storch ohne Ring ein.

Dieses wurde unserem Storch wohl zu viel und er verließ am 15.4.  das Nest.

Das Schwedenweibchen blieb noch 2 Tage und verschwand dann auch.

Beide wurden einen Tag später von Jörg Heyna in Ostenfeld-Rott beobachtet.

Ring Nr. Schwedenweibchen SVS 1904 und blau-weiß-grün/oliv

Am 17.04. erschien wieder ein Storch mit Ring am rechten Bein.

Abgelesen von Jörg Heyna, 7X087 beringt von ihm 2010 in Winnert.

Er fing gleich an, das Nest zu überholen und war Tag und Nacht

laut am Klappern. Sein Klappern hatte am 20.04. 17 Erfolg. Es erschien ein zweiter Storch mit ebenfalls einem Ring am rechten Bein.

Abgelesen von Jörg Heyna, 7X063 beringt von ihm 2010 in Ahrenviöl.

Dieses Weibchen war  im letzten Jahr schon lange Zeit alleine hier am Nest.

Soll in den letzten Jahren mindestens 3 x  als Weibchen in Osterlangstedt gebrütet haben. Wurde auch häufig  in Böklund beobachtet.

Beide begannen auch gleich mit der Paarung und wohl am 25.04.17 wurde

das erste Ei gelegt.

Beinahe täglich  erschienen dann auch Fremdstörche, um sich das Nest zu erkämpfen. Mehrfach war auch das “Schwedenpärchen” hier . Konnte ich immer gut am bunten Ring erkennen.

Alle Angriffe wurden von den jetzigen Nestinhabern souverän abgewehrt.

Jetzt schauen wir erwartungsvoll auf den 25/26.05.17, ob das Brutgeschäft  erfolgreich werden wird .

 

Klaus Karstens 19.05.2017

 

20.05.2017 bis zum 23.08.2017
 
Erwartungsgemäß schlüpften nach 32 Tagen Brutgeschäft die Jungstörche.
Es waren zwei.
Wir sahen dann auch, wie die Eltern ihr im Kropf mitgebrachtes Futter
im Nest auswürgten.
Erstmals am 5. Juni sahen wir dann auch die Schnäbel der Jungstörche
über dem Nest.
Anfangs wurde sehr kleines Futter ausgewürgt, dann wurden es aber auch große Stücke.
Ich konnte Fische  erkennen, die direkt aus der Treene geholt
wurden. Frösche, Mäuse,  und Ringelnattern waren dabei.
Eine Ringelnatter hatten beide Jungstörche, jeder von einem Ende, schon halb verschluckt, als das Elterntier die Ringelnatter zurück zog. Beide griffen wieder gierig zu.
So ging es 3 x bis die Ringelnatter ganz im Magen des Elterntieres
verschwand. Leider überlebt dann ein Jungstorch die starken Regenfälle vom 30.06.2017 nicht.
Es gab in 24 Std. über 50 mm Niederschlag.
Über 1 Woche lag der tote Jungstorch aus der Nestkante. Er war schon sehr groß, deshalb
konnten die Eltern konnten ihn wohl nicht mehr genug vor dem vielen Regen schützen.
Jetzt konnte die Eltern sich ganz auf einen Jungstorch konzentrieren.
So gab es dann wohl mit dem Futter auch keine Probleme.
In der letzten Juliwoche begannen die ersten Flugübungen auf dem Nest.
Das wurde schnell besser und nach genau 70 Tagen hob der Jungstorch erstmals alleine ab.
Schon einige Tage später sahen wir ihn zusammen mit den Eltern hoch oben am Himmel
unter den Wolken seine Kreise ziehen.
Am 14.08.29017 war der  Jungstorch letztmalig am Nest.  Er hatte sich in Richtung Süden aufgemacht.
 
Die Eltern folgten zusammen am 22.08.2017.
 
Nachdem unser Storchennest schon fast aufgegeben worden war, ergab sich dennoch in diesem Jahr die erste
erfolgreiche Storchenbrut.
Zwar mit nur einem Jungstorch, aber wir sind dennoch sehr zufrieden und schauen er-
wartungsvoll dem nächsten Jahr entgegen.
 
Klaus Karstens   17.09.2017